Wachstumsmarkt künstliche Intelligenz

Oldenburger KI-Cluster stärkt Standort: KI-Kompetenz made in Oldenburg

Die zügig voranschreitende Entwicklung intelligenter Technologien birgt außerordentliche Innovationsmöglichkeiten für Unternehmen. Auch in der Oldenburger Wirtschaft und Wissenschaft spielen die Schlagworte Künstliche Intelligenz sowie maschinelles Lernen eine große Rolle:

Als Stadt an der Hunte ist Oldenburg schon heute ein strategisch wichtiger Standort, wenn es um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz geht. Experten in KI-Forschung und -Entwicklung gibt es in Oldenburg sowohl für Forschung als auch Wirtschaft: Die Carl von Ossietzky Universität, das Institut für Informatik OFFIS e.V., das Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) sowie zahlreiche Start Ups mit den (Entwicklungs-)Schwerpunkten KI, Data Science sowie Digitalisierung sind hier tätig.

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Gemeinsam möchten wir unsere vielfältigen Kompetenzen bündeln, den Austausch intensivieren und den KI-Hotspot Oldenburg perspektivisch stärken sowie weiterentwickeln. Hierfür wurde im Mai 2021 das KI-Cluster Oldenburg gegründet.

Das KI-Cluster verfolgt 3 wesentliche Ziele

  • Die Attraktivität der Stadt Oldenburg als KI-Standort abbilden
  • Kooperationen zwischen den Unternehmen und Forschungsinstituten fördern
  • Wettbewerbsvorteile und Wertschöpfungsketten lokal ausbauen

Im Fokus stehen dabei folgende Bereiche

  • Künstliche Intelligenz
  • Machine Learning
  • Data Science

KI, Machine Learning & Data Science sind dein Ding?

Jetzt in Oldenburg durchstarten

KI-Cluster Oldenburg bündelt Kompetenzen

Viele Unternehmen des KI-Clusters Oldenburg haben ihren Sitz im Technologie- und Gründerzentrum. Warum gerade dort? Weil es allen Existenzgründern eine gesunde Basis für einen guten Start in ein erfolgreiches Business bietet. Hier finden sich Software- und Beratungsdienstleister, die die gesamte Klaviatur von Digitalisierung, Big Data bis hin zu spezialisierter, angewandter Künstlicher Intelligenz abdecken.

Ob computergestützte menschliche Modelle (Humatects), Data & Analytics Consulting (siːkwəl), Conversional AI & Automation (Omnibot), Cloud-Anwendungen (Bebensee IT), Software-Entwicklung und Beratung (worldiety), Mobile & Artificial Intelligence (CEWE), individuelle KI-Entwicklung inkl. ERP-Integration (CompanyMind) oder Marine Perception und Interaktives Maschinelles Lernen (DFKI) – im KI-Cluster findet sich für jeden Fachbereich der geeignete Ansprechpartner. Auf dieser Webseite wird regelmäßig über neue Aktionen, News, Events und die KI-Akteure berichtet. Es warten spannende Jobangebote und Einblicke in die Welt des Clusters.

Unser Kompetenznetzwerk

Dies sind die Mitglieder im Cluster:

Unsere News

11. NOVEMBER 2022 | 11:45 Uhr

Fraunhofer IDMT

Interview mit Dr. Jens-E. Appell, Standortleitung des Oldenburger Institutsteils Hör-, Sprach- und Audiotechnologie HSA des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT Ich bin Jens Appell und habe im Jahr 2008 bei Fraunhofer angefangen, um einen neuen Standort des Fraunhofer IDMT in Oldenburg aufzubauen – sozusagen ein Start-up in enger Kooperation mit der Oldenburger Hörforschung unter den Segeln der Fraunhofer-Gesellschaft. Heute arbeiten am Institutsteil für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie etwa 120 Menschen in Forschung, Verwaltung und als studentische Mitarbeitende für die anwendungsnahe Forschung und Entwicklung. Dabei liegen unsere Schwerpunkte auf der Sprach- und Ereigniserkennung, Verbesserung von Klangqualität und Sprachverständlichkeit sowie auf mobilen Neurotechnologien und Anwendungen für die mobile, vernetzte Gesundheitsversorgung. Im Auftrag von Industrieunternehmen und öffentlichen Einrichtungen erforschen und entwickeln wir technische Lösungen für die Branchen Telekommunikation, Medien- und Unterhaltung, industrielle Produktion, Gesundheit, Automotive, Sicherheit und Umwelt. Vor meiner Aufgabe am Fraunhofer IDMT-HSA habe ich in Göttingen Physik studiert, in Oldenburg zum Thema „Hören“ promoviert und in den Jahren 2003 bis 2008 am OFFIS den Forschungsbereich „Eingebettete Hardware-/Software-Systeme“ geleitet.

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13. OKTOBER 2022 | 13:00 Uhr

DFKI an Zukunftslabor beteiligt

Mit dem Ziel, das Wassermanagement nachhaltig, ressourcenschonend und effizient zu gestalten, hat das neue Zukunftslabor Wasser seine Arbeit am Zentrum für digitale Innovationen ZDIN in Oldenburg aufgenommen. <br> Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler gratulierte zur fünfjährigen Förderung, für die insgesamt 3,7 Mio. Euro vom Land Niedersachsen und von der VolkswagenStiftung bereitgestellt werden. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI zählt, neben der [Universität Oldenburg](https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=Universit%C3%A4t+Oldenburg&ie=UTF-8&oe=UTF-8), der Jade Hochschule und weiteren Partnern, zu den geförderten wissenschaftlichen Einrichtungen im Verbundprojekt. Sprecher des Zukunftslabors Wasser ist Prof. Dr. Oliver Zielinski, Professor für Marine Sensorsysteme an der Universität Oldenburg. Am DFKI Niedersachsen leitet Zielinski, der maßgeblich zur Bildung des Konsortiums beigetragen hat, den Forschungsbereich Marine Perception sowie das Kompetenzzentrum KI für Umwelt und Nachhaltigkeit, DFKI4planet. <br> „Wasserwirtschaft, Wassermanagement und der Landschaftsraum Wasser haben eine elementare Versorgungsfunktion für unsere Gesellschaft“, so Zielinski: „Der Klimawandel und die verteilten Strukturen der Wasserwirtschaft verlangen nach einer Digitalisierung im Wassermanagement, um die Versorgungs- und Qualitätssicherheit der Ressource Wasser auch zukünftig zu gewährleisten und den Umgang mit Extremsituationen deutlich zu verbessern. Genau hier setzt das Zukunftslabor Wasser mit seinen intelligenten Systemen und digitalen Lösungen an.“ Zahlreiche Praxispartner haben ihr Interesse an einer Mitarbeit im Zukunftslabor Wasser ausgedrückt, darunter Versorgungsunternehmen, Technologiehersteller, Dienstleister, Ingenieurbüros, Behörden und Verbände.

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09. SEPTEMBER 2022 | 12:04 Uhr

sikwel GmbH

Wir sind Jan-Niklas Mühlenbrock & Torben Jaacks - Geschäftsführer der sikwel GmbH aus Oldenburg. Als Dienstleister im Bereich Data & Analytics begleiten wir Unternehmen auf ihrem Weg, Daten entlang ihrer täglichen Entscheidungsprozesse wertstiftend einzusetzen.

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02. SEPTEMBER 2022 | 12:26 Uhr

„Lange Nacht der Digitalisierung“ in Oldenburg

Ein toller Einstieg ins Wochenende war die gut besuchte „Lange Nacht der Digitalisierung“ in Oldenburg am Freitag, den 17.6.2022, von 16:00 bis 22:00 Uhr. Vielfältige Technologie-Demonstrationen sowie das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit Live-Musik, Vorträgen und leckerem Essen und Trinken lockte bei schönem Wetter viele Besucher:innen an – von alt bis jung, vom Laien bis zur Fachkraft, von der Privatperson bis hin zur Politiker:in. Nach der Begrüßung durch den Niedersächsischen Wissenschaftsminister Björn Thümler, den Präsidenten der [Universität Oldenburg](https://uol.de) Prof. Dr. Ralph Bruder und den OFFIS Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff, informierten sich die Gäste über die mitwirkenden Oldenburger Firmen und Wissenschaftseinrichtungen, die sich rund um den Platz und in der „Alte Fleiwa“ präsentierten. Mitmach-Aktionen veranschaulichten komplexe, wissenschaftliche Themen auf eindrucksvolle Weise. Mit dabei waren die Oldenburger Forschungsbereiche vom DFKI-Standort Niedersachsen: Im Fokus standen dabei Marine Perception und Interaktives Maschinelles Lernen. Sie demonstrierten Projekte rund um die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit und veranschaulichten, was virtuelle Realität mit KI zu tun hat. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Informatikinstitut OFFIS und der BTC AG. Die „Lange Nacht der Digitalisierung“ knüpfte als Aktion an den bundesweiten „Digitaltag“ am 24. Juni 2022 an und verdeutlichte, wie Informationstechnologien heute und in Zukunft unser Leben unterstützen und wie stark der Standort Oldenburg rund um Digitalisierungs-Themen in Wissenschaft und Wirtschaft aufgestellt ist. Für Aussteller:innen siehe [hier.](https://nacht-der-digitalisierung.de/) Zur DFKI-Mitteilung und den beteiligten DFKI-Forschungsbereichen: Zur langen Nacht der Digitalisierung Zum interaktiven maschinellen Lernen Zu Marine Perception Autorin: Swantje Schmidt - DFKI

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